Hersfeld-Rotenburg/Berlin. „Der Kreisvorstand der CDU Hersfeld-Rotenburg hat in seiner gestrigen Sitzung den Abgeordneten Helmut Heiderich aus Friedewald erneut einstimmig als seinen Kandidaten für die Bundestagswahl 2013 nominiert“, teilt der CDU-Kreisvorsitzende Thorsten Bloß mit.

Heiderich habe mit seinem Einsatz bewiesen, dass die eigene Region deutlich profitiere, wenn sie einen Abgeordneten der Regierungsseite im Bundestag habe. „Es bringt dem Landkreis mehr, wenn wir in Berlin jemanden haben, der Projekte konkret voranbringt, anstatt in der Opposition Briefe zu schreiben und sich über alles zu beklagen“, so Bloß. Die Tatsache, dass es nach jahrelangem Stillstand bei der Ortsumgehung Lispenhausen nun vorangehe oder dass die Neubauten in der Alheimer Kaserne komplett fertig gestellt würden, sei im wesentlichen der engagierten Arbeit von Helmut Heiderich zu verdanken. Auch die angedachten Kürzungen bei der Festspielförderung habe er erfolgreich verhindern können.

 

„Die Unterstützung aus dem Kreisverband freut mich natürlich sehr“, so Heiderich nach seiner Nominierung. Gerne wolle er seine guten Kontakte zur Bundesregierung auch in der kommenden Wahlperiode für unsere Region nutzen und die begonnene Arbeit fortsetzen. Der Bundestagsabgeordneten versprach seinen Parteifreunden einen engagierten Wahlkampf: „Die Menschen spüren in der gegenwärtigen Euro-Krise, dass auf die CDU Verlass ist. Ich will vor Ort meinen Beitrag dazu leisten, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt und sich unsere Politik hin zu einer Stabilitätsunion durchsetzt, so Heiderich.

 

Die offizielle Nominierungsveranstaltung werde voraussichtlich Mitte November stattfinden, so Bloß. „Ich werde mich bei den Parteifreunden im Werra-Meißner-Kreis dafür einsetzen, dass wir mit Helmut Heiderich als gemeinsamen Kandidaten in die Bundestagswahl 2013 gehen und damit ein deutliches Zeichen der Geschlossenheit setzen.“ Heiderich habe bei den vergangenen Wahlen den Abstand zur SPD stets verkürzen können. „Diesen Trend wollen wir erfolgreich fortsetzen“, so der CDU-Kreisvorsitzende.

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