Die CDU-Hersfeld-Rotenburg begrüßt den Beschluss des Kreisausschusses, zusätzliche digitale Endgeräte für alle Schulen im Landkreis zu beschaffen. 300.000 Euro sind hierfür vorgesehen.

Der Fraktionsvorsitzende Herbert Höttl stellt hierzu fest: „Erfreulicherweise haben Landrat Dr. Michael Koch und die Mitglieder des Kreisausschusses den Kreistagsbeschluss vom 19. Oktober, der auf Initiative der CDU-Fraktion gefasst wurde, konsequent und schnell umgesetzt.“ In der Corona-Pandemie mussten Schulen in den vergangenen Monaten häufig auf digitale Angebote ausweichen, weshalb die Unterstützung dringend benötigt werde. Inklusive der Beschaffungen aus dem Sofortausstattungsprogramm des Landes Hessen ergab sich nunmehr die Anschaffung von rund 1.700 digitalen Endgeräten für die Schulen des Landkreises. In allen Schulen soll mindestens ein weiteres Endgerät pro Klasse angeschafft werden sowie zusätzlich bei den Förderschulen und der Schule für Erwachsene zwei Endgeräte pro Klasse.

CDU-Kreisvorsitzender Andreas Börner ergänzt: „Jetzt gilt es, auch die digitale Vernetzung aller Schulen im Landkreis weiter voranzutreiben. Ohne vernünftige Glasfaseranbindung der Schulen und der notwendigen Wlan-Ausstattung herrscht Stillstand.“ Hocherfreut nimmt Börner zur Kenntnis, dass für diese Investition - bezogen auf den gesamten Landkreis - insgesamt 8,3 Millionen Euro aus dem „Digitalpakt Schule“ von Bund und Land zur Verfügung stehen.
Die genannten Kosten in Höhe von 300.000 Euro aus Kreismitteln für die zusätzlichen digitalen Endgeräte umfassen neben den Anschaffungs- auch Lizenzkosten. „Wir sind auf einem guten Weg, um bestehende Bedarfe abzudecken“, sagt Börner.

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