Der CDU-Kandidat für den Bundestag, Wanfrieds Bürgermeister Wilhelm Gebhard, ist in diesen Tagen und in den kommenden Wochen sehr viel im Wahlkreis 169 Werra-Meißner/Hersfeld Rotenburg unterwegs.

"Als Bürgermeister ist man terminlich sehr eingeschränkt, dennoch versuche ich jede freie Minute zu nutzen, um die Region, die Menschen und unsere sagenhafte Kultur- und Naturlandschaft noch besser kennen zu lernen", so der Bundestagskandidat. Ein Traumziel für Gebhard ist schon länger der Eisenberg im Knüllgebirge gewesen, mit 636 Metern über NN die höchste Erhebung im Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Der Eisenberg gehört zu den Gemeinden Kirchheim und Neuenstein. Die Erhebung und der prägnante Fernmeldeturm ist bei guter Sicht von der „Plesse“ bei Wanfried -immerhin 489 Meter über NN- zu sehen und wird dort sogar auf der Entfernungsspinne am Premiumwanderweg P5 des Geo-Naturparks "Frau-Holle-Land" angezeigt. (siehe Bild)

Jetzt war Gebhard vor Ort und ließ sich von Neuensteins Bürgermeister Walter Glänzer die Umgebung genau erklären. Er kennt die Region wie kaum ein anderer. Mit dabei auch Roland Urstadt aus Raboldshausen, der ebenfalls am 26. September kandidiert, nicht für den Bundestag, sondern als Nachfolger von Walter Glänzer. Beide konnten Gebhard viel Wissenswertes über die Region vermitteln.

„Vom Eisenberg hat man einen traumhaften Rundumblick über Wald- und Nordhessen. Ich war begeistert über ein starkes Stück Heimat“, so der leidenschaftliche Wanderer Gebhard abschließend, der betont, dass der gesamte Wahlkreis 169 unzählige schöne Orte zu bieten hat und er nicht das letzte Mal auf dem "Gipfel" des Landkreises Hersfeld-Rotenburg gewesen ist.

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